Köln Bonn Airport


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Statement zur gestrigen Berichterstattung (19.11.) im WDR zum Thema Mängel beim Brandschutz am Flughafen Köln/Bonn

20.11.2017

Der Brandschutz hat am Flughafen Köln/Bonn einen hohen Stellenwert. Sämtliche brandschutztechnische Anlagen werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen regelmäßig von unabhängigen, externen Sachverständigen überprüft. Sollten im Rahmen der Prüfung Mängel festgestellt werden, werden diese in enger Abstimmung mit den externen Fachleuten abgearbeitet. Maßnahmen werden im jährlichen Brandschutzbericht dokumentiert und nachgehalten.

Der im WDR-Bericht genannte Sachverhalt ist Gegenstand laufender staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen und einer Überprüfung im Aufsichtsrat. Der Flughafen ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Gemäß Brandschutzbericht bestand und besteht keine akute Gefahr für Leib und Leben von Personen. Auch wurden in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro in den Brandschutz investiert; unter anderem mehr als 5 Millionen Euro zur Modernisierung von Sprinkleranlagen, Lüftungstechnik und die brandschutztechnische Sanierung von Räumlichkeiten im Terminal 1.

Der Airport verfügt über eine eigene Werkfeuerwehr, Fachingenieure und Techniker, die im Bereich des baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzes eng mit externen Brandschutzsachverständigen und Prüfsachverständigen zur Erfüllung der vielfältigen Anforderungen aus dem Brandschutz zusammenarbeiten. Regelmäßig werden Brandschutzbegehungen durch Fachleute des Airports, Räumungsübungen durch die Werkfeuerwehr des Flughafens, Brandschauen durch die Feuerwehr der Stadt Köln im Auftrag der Bauaufsicht oder Begehungen durch den Sachversicherer durchgeführt. Hierbei wird dem Flughafen eine hohe Qualität des Brandschutzes bescheinigt.


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